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Geld verdienen mit Pay per View: Bezahlung nach Einblendungen
Zumindest im Rahmen von Partnerprogrammen ist die Bezahlung nach Einblendungen ein Auslaufmodell. Große Webseiten, die mit verkaufsstarken Vermartungsagenturen zusammenarbeiten, finden zwar noch Werbekunden, die ihre Banner nach Einblendungen bezahlen. Ihnen als "kleiner" Webmaster bleibt diese Möglichkeit aber versagt. Kein Partnerprogramm zahlt noch für die Einblendungen ganz normaler Banner, es gibt lediglich einige wenige Programme, die für Popups oder Popdowns nach Einblendungen zahlen, also für zusätzliche Fenster, die sich beim Aufruf Ihrer Seite über oder unter Ihrer Webseite öffnen. Auch diese Anbieter stellen aber nach einer gewissen Zeit meist ihren Betrieb wieder ein. Der Grund liegt auf der Hand: Ein Anbieter, der nach Einblendungen zahlt, kann diesen Ausgaben keine vernünftig kalkulierten Einnahmen gegenüberstellen, da der Erfolg der Werbemaßnahmen von zwei oft durch den Werbetreibenden nicht zu beinflussenden Faktoren abhängt: Der Klickrate, also dem Prozentsatz der Besucher, die den Banner tatsächlich anklicken und der Conversion Rate, also dem Verhältnis zwischen Klicks und tatsächlichen Kaufabschlüssen. Da besonders die Klickrate bei Webseiten, bei denen das Banner nicht hundertprozentig zum Inhalt der Webseite passt, oft extrem niedrig ist (deutlich unter 1%), lohnt sich die Bezahlung nach Einblendungen für kaum einen Anbieter und nur bei sehr genauer Auswahl der teilnehmenden Webseiten.
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